JEEP – das ist die (Auto-)Marke, die alle Männerherzen, die noch ihr inneres Kind bewahrt haben, schneller schlagen lässt: Träume von Freiheit und Abenteuer flammen auf…
Soweit das die StVO zulässt, fröne ich der Lust auf das Extreme – mal allein, mal in Gesellschaft gleich Gesinnter. Basis ist ein 2,5l-Wrangler TJ, der im Laufe der Jahre einige Modifikationen erhalten hat, um auch gewagteren Exkursionen Stand zu halten. Motto: No jeep, no fun! Mehr darüber auf den folgenden Bildseiten…

Erste Alpentour, September 2005
Unter Führung eines erfahrenen Clubmitglieds machte ich meine ersten beeindruckenden Erfahrungen auf den höchsten Wegen in den Alpen: In einer Gruppe von sieben Fahrzeugen ging es drei Tage über abgelegene Pfade und alte Militärpisten auf Höhen bis zu 2850 m quer durch die Berge im italienisch-französischen Grenzgebiet. Kameradschaft, gegenseitige Hilfe und unvergessliche Abende am Lagerfeuer gehören zu den bleibenden Erinnerungen.

Wochenend-Touren
Auch im kleinen Kreise und selbstorganisiert kann man großen Spass haben: wir tourten über Feld- und Waldwege in der Südpfalz. Einige Passagen waren “weglos” – das waren natürlich die Schönsten…

Alpentour, die Zweite:
Gleich im folgenden Jahr musste eine Wiederholung stattfinden! Diesmal sieben Tage im kleinen Konvoi mit drei Jeeps. Unser Guide führte und von den sonnendurchwärmten Tälern bis zu tief verschneiten Pässen auf knapp 3.000 Höhenmetern. Raue Wege und beeindruckende Aussichten gehörten ebenso dazu wie steile Geröllhalden und unbeleuchtete Tunneldurchfahrten.

Trial Langenaltheim 2007
Im Rahmen der Clubmeisterschaften fuhr ich das erste Mal (ausser Konkurrenz) einen Wettbewerb mit. Ob am Volant (keine Bilder!) oder als Co-Pilot im roten Wrangler meines Freundes Elmar, wir hatten den ganzen Tag viel Spaß im Dreck, haben ernsthaft gekämpft und konnten uns am Abend über einen verdienten 5. und 6. Platz in der Tageswertung freuen.